Entstandene Projektgruppen
Greenmap Berlin
Das Green Map System (www.opengreenmaps.org) ist ein global vernetztes, universell
anwendbares System zur Erfassung der ökologisch – kulturellen Eigenschaften einer
beliebigen urbanen Umwelt. Greenmap berlin (www.greenmap-berlin.de) vermittelt erstmals in
Deutschland Informationen über das ökologische Potential eines urbanen Raumes mittels
thematischer Karten. Eingetragene Orte können mittels von opengreenmaps entwickelten
Icons thematisch zugeordnet werden. Open Green Map, ein interaktives
Kartographiewerkzeug, bietet Menschen weltweilt die Möglichkeit, schnell Ihre eigene Auswahl
an ”grünen” Orten, Wegen und Ressourcen online mit anderen zu teilen. Durch die Verbindung
von lokalem Wissen und der kürzlich aktualisierten Ikonographie mit Google Map und der
Open Source Technologie Drupal können entstehende interaktive Karten heute erkundet
werden.
Repair Berlin
RepairBerlin (www.repairberlin.de) ist eine Berliner Gruppe von Aktiven: Handwerker, NGOler,
Bildende Künstler, Wissenschaftler, Styler, Architekten, Kreativwirtschaftler und
Verkehrsplaner. Die aus dem Jourfix hervorgegagene Gruppe nutzt den Berliner Außenraum
für StadtAktionen. Mit symbolischen Interventionen schafft RepairBerlin Gelegenheiten, die
Stadt und den öffentlichen Raum anders wahrzunehmen und zu nutzen. Bei dem Projekt
Zugvögel wurde ein Ringbahnabteil in das eigene Wohnzimmer umgewandelt und beim
Park(ing) Day Battle, das in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung stattfand, wurden
Parkplätze von 6 Teams anhand 6 ausgewählter Ideen in lebenserte Orte umgestaltet. Der
Park(ing) Day ist Kunst im öffentlichen Raum als freundliche und praktische Kritik an einer
Stadtplanung, welche sich ausschließlich an kommerzieller Verwertbarkeit und einem
vermeintlich bürgerorientierten („be berlin!“) Sadtmarketing orientiert und dabei die Belange der
Bewohner vernachlässigt.
100.000 für eine Idee
Diese Gruppe widmet sich der Frage, wie neue Leute (100.000!) für das Thema Nachhaltigkeit
gewonnen werden können. In einem Workshop im Februar 2010 sollen Ideen entwicklet
werden, wie das Thema „Nachhaltigkeit“ massentauglich gemacht werden kann. Unter dem
Motto: “Raus aus dem Ökosumpf” mit der Botschaft: “ökologischer Umgang mit Materialien
schafft nachhaltig Geld sparen” will der Workshop Antworten finden auf die Fragen: Was sind
die Vorbehalte der “nicht Erwärmten” gegenüber den Klimaschützern? Was würde uns selbst
begeistern? Wie können wir andere stärker mitreißen? So sollen u.a. mit Hilfe von
Rollenspielen versucht werden jemanden zu überzeugen, sein Auto stehen zu lassen.
greenmap berlin
Das Green Map System (Open Green Map) ist ein global vernetztes, universell anwendbares System zur Erfassung der ökologisch – kulturellen Eigenschaften einer beliebigen urbanen Umwelt.
![open greenmap berlin [beta] open greenmap berlin [beta]](http://nachhaltigesberlin.de/wp-content/uploads/2009/12/open-greenmap-berlin_preview.jpg)
greenmap berlin (www.greenmap-berlin.de) vermittelt seit 2003 in Deutschland Informationen über das ökologische Potential eines urbanen Raumes mittels thematischer Karten. Eingetragene Orte können mittels von greenmap entwickelten Icons thematisch zugeordnet werden. Open Green Map, ein interaktives Kartographiewerkzeug, bietet Menschen weltweilt die Möglichkeit, schnell Ihre eigene Auswahl an ”grünen” Orten, Wegen und Ressourcen online mit anderen zu teilen. Durch die Verbindung von lokalem Wissen und der kürzlich aktualisierten Ikonographie mit Google Map und der Open Source Technologie Drupal können entstehende interaktive Karten heute erkundet werden.
Repair Berlin
RepairBerlin (www.repairberlin.de) ist eine Berliner Gruppe von Aktiven: Handwerker, NGOler, Bildende Künstler, Wissenschaftler, Styler, Architekten, Kreativwirtschaftler und Verkehrsplaner. Die aus dem Jourfix hervorgegagene Gruppe nutzt den Berliner Außenraum für StadtAktionen. Mit symbolischen Interventionen schafft RepairBerlin Gelegenheiten, die Stadt und den öffentlichen Raum anders wahrzunehmen und zu nutzen. Bei dem Projekt Zugvögel wurde ein Ringbahnabteil in das eigene Wohnzimmer umgewandelt und beim Park(ing) Day Battle, das in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung stattfand, wurden Parkplätze von 6 Teams anhand 6 ausgewählter Ideen in lebenserte Orte umgestaltet. Der Park(ing) Day ist Kunst im öffentlichen Raum als freundliche und praktische Kritik an einer Stadtplanung, welche sich ausschließlich an kommerzieller Verwertbarkeit und einem vermeintlich bürgerorientierten („be berlin!“) Sadtmarketing orientiert und dabei die Belange der Bewohner vernachlässigt.
100.000 für eine Idee
Diese Gruppe widmet sich der Frage, wie neue Leute (100.000!) für das Thema Nachhaltigkeit gewonnen werden können. In einem Workshop im Februar 2010 sollen Ideen entwicklet werden, wie das Thema „Nachhaltigkeit“ massentauglich gemacht werden kann. Unter dem Motto: “Raus aus dem Ökosumpf” mit der Botschaft: “ökologischer Umgang mit Materialien schafft nachhaltig Geld sparen” will der Workshop Antworten finden auf die Fragen: Was sind die Vorbehalte der “nicht Erwärmten” gegenüber den Klimaschützern? Was würde uns selbst begeistern? Wie können wir andere stärker mitreißen? So sollen u.a. mit Hilfe von Rollenspielen versucht werden jemanden zu überzeugen, sein Auto stehen zu lassen.
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